Grüß‘ dich, ich bin Carina

Lebensliebhaberin & Entdeckerin wunderbarer Gedanken

Warum kann ich nicht einfach glücklich sein?

Ich kann dir gar nicht sagen, wie lange mich diese Frage begleitet hat. Dabei war ich nicht mein ganzes Leben unglücklich. Aber ich war auch nicht glücklich. Mein Leben fühlte sich eher so an, als würde ich am tollsten und leckersten Menü ever lediglich schnuppern, anstatt mich loszureißen, auf Teller und Besteck zu pfeifen, und mit beiden Händen in den Topf greifen und mir alles in den Mund stopfen.

Ich denke jetzt hast du ein ganz gutes Bild davon, wie es mir ging. Und ich könnte mir sogar vorstellen, dass dir das nur zu bekannt vorkommt …

Die werden es schon wissen

Ich konnte nie sagen, was mir wirklich Spaß macht, worin ich gut bin und wo ich meinen Wirkungsbereich sehe. Also bin ich nach dem Ausschlussprinzip vorgegangen und habe mich gerne an meinem Außen orientiert, was es denn in mir gesehen hat.

Meine Routen führten mich zu: Ausbildung zur Bankkauffrau, BWL-Studium (FH), Selbständigkeit, Dozentin, Qigong-Lehrerin, und noch etliche Nebenrouten in Kneipen, Gaststätten, Messen, Industrie- und Verpackungsunternehmen … Daneben hatte ich auch noch Rollen als Frau, Tochter, Partnerin, Freundin, Kollegin, … Das übliche eben.

Ich kam rum aber ich kam nie an

Getrieben und rastlos waren die Hauptempfindungen in meinem inneren. Immer, wenn ich auch nur den Hauch des Gefühls hatte angekommen zu sein, war es auch schon wieder vorbei. Und immer wieder drängte sich dieser Gedanke nach oben:

Das kann doch nicht alles sein, es muss doch noch mehr geben!

Monate auf dem Sofa

Im Oktober 2018 verstarb eine gute Freundin. Sie war 42 Jahre alt und sie liebte das Leben. Ich konnte nicht mehr so weiter machen wie bisher. Alles erschien mir plötzlich so ohne Bedeutung. 

Ich entschied mich dafür, nur noch das in mein Leben zu lassen, was mir wirklich wichtig ist. Ein Leben mit Sinn, ein zufriedenes Leben, ein Leben, von dem ich am Ende sagen könnte, hey, das hat sich aber gelohnt, oder?! Und da ich keine Ahnung hatte, was das sein und wie das gehen sollte, machte ich mich auf die Reise zu mir selbst.

Finally me

So lautete der Titel meiner Roadmap, sprich meines Fahrplans für 2021. Endlich ich! Ich traute mich endlich zu schreiben und erschuf mir so einen Zugang zu meinem Innenleben. Je mehr ich darüber erzählte, desto mehr erfuhr ich, dass es anderen Menschen ebenso erging wie mir. In unterschiedlichen Abstufungen und Schattierungen, hörte ich immer wieder:

  • Ich fühle mich so leer.
  • So will ich nicht mehr weitermachen.
  • Mein Leben fühlt sich nicht mehr wie meines an.
  • Ich habe keine Lust mehr, etwas zu machen, was mich nicht glücklich macht, nur wegen dem Geld.
  • Nie habe ich Zeit für mich und das, was mir wirklich Freude macht.
  • Ich habe vergessen, was mir Freude macht.
  • Meine Kreativität ist wie weggeblasen.

Ich könnte noch mehr aufschreiben. Doch wie oben schon erwähnt, denke ich, dass du sehr genau weißt, was ich meine, sonst wärst du nicht hier.

Ja, es geht auch anders

Es gibt einen anderen Weg. Einen Weg, der dich wieder mehr mit dir selbst und dem, was dir wirklich wichtig ist im Leben zusammenbringt. Einen Weg, der dich dahin führt morgens gerne aufzustehen, ohne einen Grund dafür zu brauchen. Es gibt ihn DEINEN Weg, auf dem du wieder ganz natürlich glücklich sein kannst.

Nicht von heute auf morgen aber hey, die Reise darf ja trotzdem Spaß machen. Sei neugierig, lerne dich noch einmal vollkommen neu kennen und verliebe dich wieder in dein Leben.

Sollen wir zusammen losgehen?

Ein-Blick hinter meine Kulissen

Ich bin verheiratet mit dem tollsten Mann, den ich mir vorstellen kann. Wir leben mit unseren Hunden und Katzen in einem kleinen Ort am Rande des Spessarts.

Im Wald kann ich am besten nachdenken. Bin ich dort, finden in meinem Kopf die tollsten Gespräche statt und ich erhalte die Antworten auf meine innersten Fragen. Manchmal stelle ich mir vor, ich könnte jemanden in meinen Kopf einladen. Das wäre so lustig!

Man sagt mir einen eingebauten Zen-Modus nach. Doch die Menschen, die das behaupten, sind noch nie mit mir Auto gefahren. Denn ich kann alles von leise bis laut, vor allem, wenn ich lache.

Dennoch ist Stille für mich essenziell. Sie erlaubt es mir zu erkennen, welche Gedanken wichtig und welche davon Lärm sind. So bleibe ich in meiner Energie und verbunden mit mir selbst.

Mein erstes Berufsleben verlief klassisch und war immer auf ein geregeltes Einkommen ausgelegt. Da ist Schreiben durchs Raster gefallen, denn damit konnte ich kein Geld verdienen.

Dann starb eine Freundin und ich wusste: Ich will nicht mehr auf „Wenn ich einmal …“ warten. Also fing ich an zu schreiben und damit mehr wunderbare Gedanken in die Welt zu tragen. Ich singe auch, um meiner Stimme Ausdruck zu verleihen. Aber nur für mich – versprochen.

Mein erstes Buch ist ein Kinderbuch. Es lag zwei Jahre in der Schublade, bevor ich mich meinen Zweifeln widersetzen und es veröffentlichen konnte. Heute bin ich sehr stolz darauf!

Es ist mir wichtig, den kindlichen Blick für das Leben zu behalten. Das Leben immer wieder neu zu erkunden und zu entdecken. Ich wünschte, jedes Kind könnte sich das bewahren! Wie würde unsere Welt dann wohl aussehen …

Wunderbare Gedanken to go

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