Was war wichtig in KW34:

  • Hier und Jetzt vs. hätte, wenn, wäre
  • Ehrlich auf mich selbst schauen befreit und ist dennoch nicht immer einfach.
  • Zu viele Termine, zu wenig Raum.
  • Mich vor den Reaktionen des Außens schützen zu wollen, indem ich leise bin funktioniert nicht.

Here we go:

Mein Energielevel in dieser Woche:

Mein Energielevel startete am Montag bei 62 und stiegt über die Woche stetig auf 68 von 100.

Was hat mir Energie genommen?

  • Noch nicht das Haus gefunden zu haben, noch nicht die Zusage zu haben, noch nicht zu wissen, was wann passieren wird. Meine Gedanken waren viel im „Hätte-Wenn-Wäre-Land“ unterwegs. Dort kann meine Energie nur verloren gehen…
  • Alles gleichzeitig zu wollen. Und auch, alles was dran ist gerade in meinem Kopf herumzutragen. Diese Punkte brauchen einen Ort außerhalb meines Kopfes, wo sie sich tummeln können.
  • Termine und Verabredungen, die ich meinem Gegenüber zu Liebe eingehe, aber nicht, weil ich es wirklich will. Überhaupt dürfen Dinge, die ich nur Anderen zu Liebe mache, auf ein Minimum reduziert werden. Und nein, das ist nicht egoistisch, das ist gesund!
  • Da ist noch so viel, was ich noch nicht tue, verwirkliche, ausdrücke, …, weil ich es richtig und recht machen will.
  • Zu viele Termine ziehen mir Energie. Das ist ein Gefühl, als würde ich mit zu vielen Menschen auf zu engem Raum stehen. Da würde ich mir ja auch freundlich ein luftigeres Plätzchen suchen…

Was hat mir Energie geschenkt?

  • Aus dem „Hätte-Wenn-Wäre“-Land zurück in das „Hier-und-Jetzt“-Land kommen.
  • Schreiben, schreiben, schreiben und dadurch langsam erkennen, wie voll mein Leben ist und wie ich es anders haben will. Denn dann kann ich auch die Schritte in diese Richtung gehen.
  • Zu erkennen, was wirklich in mir vorgeht. Zu erkennen, wo ich mit meinen Gedanken, Wünschen und Bedürfnissen gerade stehe. Es ist nicht immer ganz leicht, so ehrlich auf mich selbst zu schauen, am Ende ist es aber genau das, was mich immer freier macht.
  • Meine Wünsche aufzuschreiben. Dabei geht es nicht darum, dass sie alle in Erfüllung gehen, sondern vielmehr darum, dass ich sie haben darf und sie mir zugestehe, ohne Zensur und schlechtes Gewissen.
  • Bewusst mit mir selbst umgehen.

Meine Erkenntnisse und AHAs:

  • Ich bin zu viel in meinen Zukunftsgedanken unterwegs. Das ist wie in Treibsand zu strampeln: Je mehr ich mich bewege, desto tiefer rutsch ich und desto anstrengender wird es werden.
  • Mein Leben war wahnsinnig voll über die letzten Jahre und darf auch jetzt noch leerer werden.
  • Es gibt Punkte, da folge ich meinen Impulsen und dann wieder komme ich an Punkte, die ich so lange hinterfrage, bis sie vorbei sind. Ich glaube, die Punkte, die ich so lange hinterfrage, sind die Punkte, die auch sichtbar wären für die Welt da draußen.
  • Wünsche zu haben ist per sé etwas Schönes. Sie sollen Freude machen und mich beflügeln. Sie sollen mir zeigen, was ich mir noch alles vorstellen könnte in meinem Leben und mir damit eine Richtung zeigen, in die ich noch schauen kann.
  • Ich habe mich zu lange zu sehr zurückgehalten, weil ich unsicher war, nicht anecken wollte und auch nicht angefeindet werden wollte. Und dennoch ist all das trotzdem passiert. Egal wie sehr ich mich zurückhalte, ich habe keinen Einfluss auf Reaktionen.

Botschaften aus dem Innen:

Irgendwie hat sich dieser Punkt in meinem täglichen Schreiben verabschiedet, denn im Grunde sind all diese Worte und Gedanken, die ich aufschreibe, Botschaften aus dem Innen.

Hast du Lust, gemeinsam mit mir deine Gedanken zu erforschen? Teile gerne deine Gedanken mit mir in den Kommentaren.

Bis nächste Woche!

Liebe Grüße,

Carina