Was war wichtig in KW 42:

  • Manchmal bekomme ich gar nicht mit, dass ich meine Wünsche bereits lebe.
  • Es gibt eine neue Kennzahl: Mein Glückslevel.
  • Mein Pferd war krank und meine Gedanken ständig bei ihm
  • Ich habe an zwei Tagen nicht geschrieben
  • Es wird glaube ich Zeit für neue Journalingfragen.

Here we go:

Mein Energielevel in dieser Woche:

Die Woche hat sich mein Energielevel konstang bei 74 gehalten.

Mein Glückslevel in dieser Woche:

Mein Glückslevel ist wie das Energielevel eine erfühlte Zahl zwischen 1 und 100. Ich startete damit am Sonntag und es lag an diesem Tag bei 34 von 100.

Was hat mir Energie genommen:

  • Ich schaffe nicht alles, was ich erledigt haben will, in der Zeit, die mir zur Verfügung steht. Es ist ein ständiges Abwägen gewürzt mit dem Gefühl, nie wirklich fertig zu sein.
  • Mein Pferd ist krank. Obwohl es zuerst ganz gut aussah, hat es sich dann wieder verschlimmert. Ich habe Angst, dass ich sie verliere…
  • Das „mangelnde Zeit für mich“ – Thema nervt. Es hilft mir auch nicht, dass da schöne Termine dabei sind. Ich brauche einfach den Raum und die Zeit, um in meine Themen und Inspirationen einzutauchen. Fehlt mir das, dann schnorchle ich nur an der Oberfläche und das ist sehr unbefriedigend für eine Tiefseetaucherin wie mich.
  • Es fühlt sich an, als würde ich gegen mich arbeiten. Als würde ich die ganze Zeit zu mir selbst sagen: „Jetzt nicht! Deine Sachen sind nicht wichtig genug, du kannst warten.“ Und innerlich ziehe ich mich zurück, bin genervt, wütend, traurig und blase Trübsal. Ich drücke mich weg nach unten und lasse meine Energie gar nicht erst hochkommen, denn ich kann sie ja gerade nicht ausleben und folglich auch nicht gebrauchen. Es muss doch auch einen anderen Weg geben!
  • Und mal wieder stagniert alles.

Was habe ich diese Woche gelernt:

  • Meine Loslassen-Entdeckungsreise ging in die nächste Runde. Als ich das Audio auf Soundcloud hochgeladen hatte, ist mir das Genre „Audiobook“ ins Auge gesprungen. Und auf einmal wurde ich mir bewusst, dass ich das, was ich schon seit Monaten vorhatte anzubieten und aufzubauen – eine sprechende Autorin zu sein – bereits Wirklichkeit war.
  • Ich beschäftige mich gerade sehr mit Astrologie und meinem Tierkreiszeichen Jungfrau. Dazu habe ich mir ein Webinar angesehen zum Archetypen der Jungfrau und eine tolle Erkenntnis gewinnen dürfen: Das, was ich für mich tue, weil es mir gut tut, darf ich auch anderen zur Verfügung stellen. Ich darf sie abholen, dort, wo ich gerade stehe und sie sich eine Mitfahrgelegenheit wünschen und sie mitnehmen auf die gemeinsame Reise. Ich stelle den Rahmen und das Equipment und jeder macht seine Erfahrungen auf dem Weg.
  • Zufriedenheit entsteht durch das Wahrnehmen und der durch das Wahrnehmen entstehenden Impulse, für die nächsten Schritte. Es sind 80 % wahrnehmen und 20 % Impulsen folgen. Das ist für mich mehr Sein als Tun, das ist tiefe Zufriedenheit und das verstehe ich unter ankommen im Leben.
  • Jetzt, in diesen Tagen und Wochen, brauche ich mehr Raum zum Ich-Sein, zum Wahrnehmen, was da in mir nach draußen will und wie und in welcher Form ich das am besten ausleben will. Ich wünsche mir eine neue Haltung mit selbst und dem, was ich bewirken will, gegenüber. Es braucht mehr Wertschätzung für mein Schaffen und Wirken. Die Frage, die ich mir stelle lautet: Wie kann ich mich und meine Tun wertschätzen auf eine freudige und mitfühlend stolze Art und Weise?
  • Darf ich überhaupt glücklich sein? Diese Frage ist einfach in mir aufgetaucht und ich habe sofort gespürt, dass es eine zentrale Frage ist, der ich nachgehen darf. Denn mein Verstand sagt mir: Na klar darfst du das! Doch in mir drin sieht es anders aus.

Gefühle, auf die ich mich diese Woche fokussieren wollte:

  • Meine innere Ruhe wieder fühlen.
  • Ruhe und Langsamkeit spüren. Es ist gerade keine Zeit für Sprints.
  • Ruhe, langsamer fahren, langsamer gehen
  • Wie fühlt es sich an, Mitgefühl mit mir selbst zu haben?
  • Wie fühlt es sich an, glücklich zu sein?

Bis nächste Woche!

Liebe Grüße,

Carina