Was war wichtig in KW 41:

  • Enge im Körper zeigt sich bei Enge im Zeitplan noch mehr
  • Hingabe anstatt dagegen halten
  • An mich selbst glauben ist der Schlüssel
  • Mir meine eigenen Wünsche eingestehen, für eine gute Verbindung zu meinem Herzen

Here we go:

Mein Energielevel in dieser Woche:

Der Montag startete gut bei 74 und endete auch auf dieser Ebene. Es scheint als hätte ich hier ein kleines Plateau erreicht.

Was hat mir Energie genommen:

  • Ich hatte so eine fiese Verspannung in meinem Nacken, die mir die Kraft gezogen hat. Sie hat mich eingeschränkt und ich wusste mir nicht mehr zu helfen. Ich hatte wirklich keine Lust mehr auf Schmerzen …
  • Ich hatte keine Lust mehr, auf jedermanns Befindlichkeiten Rücksicht zu nehmen.
  • Die Enge in meinem Körper und das Dagegenhalten hat mich Kraft gekostet. Nein, es ist eher das Gefühl hilflos und ausgeliefert zu sein. Nichts tun können, das ist eine Herausforderung. Ich wünschte, ich könnte aufhören, dagegen gehen zu müssen. Ich würde lieber Hingabe leben wollen. Mich hingeben, nicht müssen, ohne Druck sein. Das wünsche ich mir.
  • Die Schmerzen ziehen. Sobald ich die Augen aufmache, sind sie da. Es ist wie ein ständiger Kampf und dabei wünsche ich mir einfach nur Ruhe und Frieden. Nicht mehr, aber bitte auch nicht weniger.
  • Zu wenig Zeit zu haben, stresst mich enorm.
  • Hunderunden alleine am Sonntag, wenn alle laufen. Ich kann es kaum erwarten – NICHT!

Was habe ich diese Woche gelernt:

  • Ich werde in Zukunft sehr genau sagen, was ich will und was ich nicht will.
  • Ich kann meine Worte, meine Kunst, meine Inspiration einfach fließen lassen. Und in kürzester Zeit stehen mehrere Seiten E-Book, das Ganze auch als Audio und ein Handy-Wallpaper. Ich fand es selbst richtig schön, was ich da geschaffen habe und ich habe bemerkt, dass ich meine Kunst genauso anbieten will.
  • Ich habe große Angst davor, etwas falsch zu machen. Ich dachte immer, ich will es unbedingt richtig machen. Aber nein, es ist die Angst davor, etwas falsch zu machen, und dafür geschimpft und bestraft zu werden. Diese Angst lähmt mich. Sie engt mich ein und hält meinen inneren Kampf aufrecht, etwas zu wollen, es aber am Ende nicht zu tun, weil es sicherer ist.
  • Ich darf noch mehr Passion in mein Business bringen. Entweder ich mache, was ich mache, weil es mir entspricht, weil es meine Denke und meine Überzeugung und meine Energie ist oder ich mache das, weil ich dafür gefeiert werden will.
  • Ich darf endlich damit anfangen, mehr an mich zu glauben. Denn das ist es, worauf es am Ende ankommt.
  • Ich darf mir meine eigenen Wünsche eingestehen, auch wenn sie nicht der „Norm“ entsprechen. So halte ich die Verbindung zu meinem Herzen.

Gefühle, auf die ich mich diese Woche fokussieren wollte:

  • Rauslassen anstatt Zurückhalten.
  • Nachgeben. Wie fühlt es sich an, wenn ich dem, was gerade da ist, nachgebe?
  • Verbunden sein und bleiben.
  • Verständnis für meine Schmerzen haben.
  • Wie fühlt es sich an, an mich selbst zu glauben?
  • Bewusst mein Herz spüren und wahrnehmen.
  • Entspannt sein.

Bis nächste Woche!

Liebe Grüße,

Carina