Was war wichtig in KW32:

  • Weniger machen und Fokus auf das, was Freude macht und gut tut.
  • Genau hinspüren: Was ist wirklich meins? Worauf habe ich Einfluss?
  • Loslassen vs. Kontrollieren – Entspannung scheint das Mittel der Wahl zu sein
  • Nicht zu viel planen und dem folgen, was gerade da ist.

Here we go:

Mein Energielevel in dieser Woche:

Die Woche startete am Montag mit einer 58, und endete am Sonntag mit einer soliden 60.

Was hat mir Energie genommen?

  • Das Zuviel frisst Kapazitäten schneller, als ich sie auffüllen kann.
  • Die Verwicklungen, was zu mir gehört und was nicht. Und: Kann ich die Kontrolle abgeben, einen bestimmten Zustand herbeiführen zu müssen?
  • Mein Verstecken vor mir selbst, die Angst davor, einfach ich zu sein.
  • Immer zu glauben, zu spät dran zu sein.
  • Gedanken, die mir Geschichten über eine Wahrheit erzählen, die lediglich in meinem Kopf existiert und außerhalb meines Geistes schon keinen Sinn mehr ergeben würden.

Was hat mir Energie geschenkt?

  • Mir selbst meinen Weg zugestehen, und nicht auf irgendeinen Segen von außen zu warten.
  • Erkennen, dass meine Gedanken nur ein Teil einer konstruierten Wirklichkeit sind.
  • Ich selbst bestimme, wie hoch ich meine Messlatte lege.
  • Hinspüren, überprüfen, entscheiden, entspannen, anstatt: Ich will aber! Ich muss aber!

Meine Erkenntnisse und AHAs:

  • Es ist wichtig, dass ich mir selbst meinen Weg zugestehe. Nicht die Anderen müssen ihn erlauben/absegnen/für gut befinden, sonder ich selbst. Ich muss Ja zu mir selbst sagen.
  • Ich nehme das Leben gerade nicht, wie es kommt, sondern versuche, es in eine bestimmte Form zu gießen. Leben lässt sich aber nun mal ungern in feste Formen gießen. Es lässt sich dafür aber wunderbar erfahren und gestalten, aber immer im Fluß.
  • Es ist alles da! Ich brauche nur meine „Kann / Darf ich das?“ – Gedanken links liegen lassen und anfangen.
  • Ich bin genau richtig. Ich bin in meiner Zeit und liege in meinem göttlichen Zeitplan.
  • Die Wahrheit liegt irgendwo hinter den Geschichten, die meine Gedanken spinnen.

Botschaften aus dem Innen:

  • Gestalte im Fluss und versuche nicht festzuhalten. Da kannst Leben nicht festhalten; es kostet nur Kraft und lässt dich verbissen und enttäuscht zurück.
  • Du darfst heute schon du selbst sein.
  • Es gibt nichts zu gewinnen in einem Leben – nur zu erfahren / erkennen.
  • Es gibt so viele „How tos“ von außen und sicher sie auch helfen. Aber das einzige „How to“, auf das es wirklich ankommt, findest du in dir selbst.
  • Unbeeindruckt bleiben, um klar zu sehen.

Hast du Lust, gemeinsam mit mir deine Gedanken zu erforschen? Ab September können wir gemeinsam schreiben. Immer montags um 7 Uhr. Stay tuned!

Bis nächste Woche!

Liebe Grüße,

Carina